Die besten Serien-Intros
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Blogparade: Die besten Serien-Intros

Was gibt es Weltbewegendes, worüber ich euch heute erzählen könnte? Es regnet … Es ist kalt … Ich bin träge … Weltbewegendes fällt mir heute wirklich nichts ein. Wie schön, dass es so herrlich sinnlose Blogparaden gibt! Neulich bin ich zum Beispiel bei der guten Sabine von Fadenvogel auf „Die zehn besten Serien-Intros“ gestoßen, was wiederum auf Die singende Lehrerin zurückgeht.

3 2 1 Die besten Serien-Intros

Ich bin ein großer Cineast und habe es letztes Jahr geschafft, über hundert Filme zu gucken. Ein großer Serien-Junkie bin ich allerdings nicht. Seit ich Netflix-Abonnement bin, hat sich das zwar ein wenig geändert, aber trotzdem fallen mir nicht besonders viele gute Serien-Intros ein, geschweige denn zehn. Es gibt zwar viele Serien, die nicht nur gut, sondern absolut großartig sind. Sherlock zum Beispiel. Oder Doctor Who, seit Stephen Moffat auch das übernommen hat. Die Intros sind auch nicht schlecht, aber auch nicht herausragend gut.
Klassischerweise werden im Intro ein Lied gespielt und dazu Szenenbilder gezeigt. Das finde ich allerdings nicht nur einfallslos, sondern sogar nervig. Sogar bei meinen geliebten Gilmore Girls. Auf der anderen Seite … Ich bin mit Rory zur Schule gegangen. Wir haben zusammen die Uni abgeschlossen. Jetzt bin ich groß, fast zu alt wie Lorelai in der ersten Staffel. Man kann also sagen, dass mich das Serien-Intro schon sehr sehr lange begleitet. Es weckt in mir also ziemlich familiäre Gefühle …

Manchmal macht ein guter Song das Intro aber sogar besser als die Serie selbst. Zum Beispiel im Fall von True Blood. Ich mag True Blood nicht besonders. Zu blutig. Zu Porno. Zu trashig. Da hilft nicht mal der Schwede. Aber das Intro ist groß (wenn auch nicht besonders schön).

Schön finde ich hingegen das Intro der neuen Netflix-Serie Daredevil. Denn es ist schlicht, aber hochwertig und zeugt vom neuen qualitativen Standard, das viele Serien jetzt an den Tag legen (ebenso wie zum Beispiel Sherlock). Ich bin sehr positiv beeindruckt von dieser neuen Bildqualität, die so weit über die drei Kameraeinstellungen hinaus geht, die billigen amerikanischen Sitcoms typischerweise einfallen (dagegen gibt es super No-Budget-Serien wie zum Beispiel Spaced, die beweisen, dass Geld kein Argument für Kreativität ist).

Aber müssen es denn immer nur Serien sein? Was ist mit Shows? Ich mag auch das Intro von Top Gear (mehr zu der Show hier), weil es so herrlich sinnlos ist. Ich mag sinnlose Dinge.

Aber wenn ich ganz ehrlich bin … Das beste Intro hat immer noch Lost. Da sieht man wohl, wie viel ich von Intros halte …

Und was sind eure Favoriten?

Larissa//No Robots Magazine

Larissa ist die Chefin des No Robots Magazines. Sie ist 32 Jahre alt und lebt mit Mann und Kind in München.

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5 Kommentare

  1. Dexter find ich auch klasse. Das haben mein Freund und ich einfach schon nach der ersten Staffel immer und immer wieder mitgesummt, Bewergungen gemacht, Blinzler imitiert 😀 Das ist herrlich. Und um mal eine grandiose alte Serie zu erwähnen: Magnum! Heeerrlich!

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