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Ehrliches DIY: Origami-Tiere

Vor einigen Wochen haben ja unsere Freunde Roxy und Moritz geheiratet. Wie es heutzutage so üblich ist, schenkten wir natürlich Geld. Aber ein Umschlag mit Scheinen war uns natürlich doch zu doof. Ein bisschen mehr Mühe wollten wir uns schon geben. Irgendwo auf Pinterest stolperte ich über einen süßen Origami-Fuchs, der einen Geldschein im Maul trug. Herzallerliebst! Also taten Steffi von Literaturschaf.de und ich uns zusammen und falteten Origami-Tiere.

So besorgte ich einen Stapel quadratischer, bunter Zettel und recherchierte nach Anleitungen, wobei ich hier fündig wurde. Große Auswahl. Kann ja nicht so schwer sein.

So geht es nicht

Im Grunde ist es auch gar nicht sooo schwer. Man sollte nur diese Punkte beachten:

  • Glaube als Grobmotoriker nicht, dass deine Origami-Tiere gleich richtig gut gelingen.
  • Und bilde dir vor allem nicht ein, dass man nachher so genau erkennen kann, welche Tiere das jetzt genau sein sollen.

Ehrliches DIY: Origami-Tiere

Aber immerhin die Füchse sind uns richtig gut gelungen. Findet ihr nicht? Wer kann erkennen, was die anderen Tiere sein sollen?

Zum Schluss kann man die Tierchen noch schnell (haha) auffädeln und an einen Baum hängen. (Mist, unscharfes Bild! Ich sollte wirklich ab und zu mal meinen Blitz benutzen!)

Ehrliches DIY: Origami-Tiere

Eine Karte gab’s natürlich trotzdem. Und zwar diese. Leider habe ich vergessen, ein Foto davon zu machen. Aber die Karte sah eigentlich genau so aus. Endlich mal ein easy-peasy-Projekt!

Larissa//No Robots Magazine

Larissa ist die Chefin des No Robots Magazines. Sie ist 32 Jahre alt und lebt mit Mann und Kind in München.

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