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Ehrliches DIY: Week-Planer

Mit der neuen Wohnung wird alles besser. Ordentlicher. Organisierter. Auch der Blog. Deswegen musste ein Week-Planner her.

Seit Pinterest mein Leben inspiriert (oder terrorisiert > klick) steht dieser Week-Planner auf meinem „To Do“-Board. Und der ist vermutlich auch ziemlich easy umzusetzen. Das hätte vielleicht sogar ich richtig gut hinbekommen.
ABER und das liegt jetzt nicht an meinem Untalent – so ganz einverstanden war ich mit dem Konzept dann doch nicht. Mir missfällt einfach die Menge an Zetteln, die da jede Woche im Papierkorb landen. Dafür bin ich einfach zu öko. Stattdessen wollte ich lieber einen Plan, der möglichst wenig Müll produziert.
Deswegen habe ich mich für Tafelfolie entschieden.

Ehrliches DIY: Week-Planer

So geht’s nicht

Im Grunde kann man nicht viel falsch machen, wenn man einfach nur Folie auf Karton klebt. Dementsprechend bin ich von größeren Katastrophen verschont geblieben.
Was man trotzdem nicht tun sollte:

  • Denken, es sieht aus wie gekauft.
  • Denken, es würde hinterher nicht aussehen, als hätte es ein Grundschulkind zusammengeklebt.

Dennoch: Mein Planner ist schon ganz okay. Und vielleicht schaffe ich es dann demnächst tatsächlich, sonntags gleich schon einen Blog-Plan für die nächste Woche zu erstellen und nicht immer nach dem Zufallsprinzip zu schreiben.
Die Frage ist nur: Wo kommt der Planner hin, sodass ich auch wirklich draufschaue? Tatsächlich sitze ich nämlich gerade erst zum gefühlten zweiten Mal im neuen Arbeitszimmer.

Und? Wie organisiert ihr euer Leben?

Larissa//No Robots Magazine

Larissa ist die Chefin des No Robots Magazines. Sie ist 32 Jahre alt und lebt mit Mann und Kind in München.

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6 Kommentare

  1. Also ich finde Deinen Planer auch toll! So etwas ähnliches bastele ich gerade für meine Tochter, die bald in die Schule kommt, da will der Tag ja etwas besser organisiert werden (mir gruselt es jetzt schon!).

    Liebe Grüße und eine schöne Woche für Dich!

    Katharina

  2. Ich finde dein Planer ist hübsch geworden. Und neben der Optik steht ja sowieso die Funktion im Zentrum.
    Ich persönlich bin ein großer Fan von Listen. Sei es zuhause oder auf Arbeit. Das gute an einer To-Do-Liste? Man kann alles erldigte fett durchstreichen. Das gibt mir ein gutes Gefühl.

    • Larissa

      Dankeschön! 🙂
      Ja, auf der Arbeit habe ich auch immer ewig lange To-Do-Listen. Und ist ein wunderbares Gefühl, wenn man etwas durchstreichen kann. 🙂 Zu Hause versuche ich mir den Druck zu ersparen. Stattdessen habe ich aber alles im Kopf. Das macht es wahrscheinlich auch nicht besser.

  3. Das ist doch schön geworden! Und selbstgemachte Sachen dürfen meiner Meinung nach auch selbstgemacht aussehen.

    Ich bin nicht so organisiert, bei mir hängen überall Post-Its rum, auch wenn das nicht so öko ist, wie ich es gerne hätte.

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